Transformationsfähigkeit

Die Stärke der geweckten Emotionen hängt von den Einflussmöglichkeiten der Betroffenen ab.

Transformationsfähigkeit der Organisation

Unternehmen gewinnen einen Vorsprung, wenn sie beweglich und schnell agieren. Dies erfordert klares Denken, strukturiertes Entscheiden und furchtloses Handeln. Gemeinsam.

Kooperation auf hohem Niveau ist der Schlüssel zum Erfolg für die kommenden Jahre. Es gibt allerdings einen Haken. Die meisten Akteure erleben dies als Stress. Die größte mentale Blockade ist die Furcht vor unbeabsichtigten Auswirkungen des eigenen Handelns.

In Transformationsprozessen kommen die meisten Beteiligten an einen Punkt der inneren Krise. Dadurch wird die Umsetzung von Strategien blockiert. Mit gut entwickelten Transformationskompetenzen aller Beteiligten können Organisationen Krisen immer wieder erfolgreich überwinden. Transformation beschreibt eine grundlegende Veränderungen einer Organisation. Diese lösen viele unterschiedliche Emotionen bei den Beteiligten aus.

Hier zwei Beispiele:

  1. Bedrohung des Arbeitsplatzes, Übernahme des Unternehmens, Kostensenkung, Sind die neuen Anforderungen für mich erfüllbar? => Furcht, innere Konflikte
  2. Einschränkung von Handlungsspielräumen, Kulturveränderung, Wertewandel => Widerstand
Klassische Beratungen
Fokus/Kernaspekte der Sachebene
  • Strategie

  • Positionierung

  • Prozesse

  • Finanzen, Kosten

  • Produkte

  • (Unternehmen-) Strukturen

Fokus/Kernaspekte der Beziehungsebene
  • Emotionen
  • Beteilung
  • Geschichte
  • Kultur
  • Werte… Why?
  • Verantwortung

Die Stärke der Emotionen hängt von den Einflussmöglichkeiten der Betroffenen ab. Sind die Betroffenen am Prozess beteiligt, fallen die emotionalen Reaktionen eher gering aus. Je stärker die Beteiligten das Gefühl haben zum Opfer zu werden, je stärker fällt der Widerstand aus.

Furcht und Widerstand können eine Umsetzung von Transformationsprojekten aufhalten.

Die Top 3 Transformationsblocker

Professioneller Umgang mit Beziehungsebenen und Selbstmanagement unter Stress von Führungskräften

In Veränderungsphasen richten sich die Blicke immer auf die Führungskräfte. Diese sind aber häufig ebenfalls betroffen und kämpfen dadurch selbst mit inneren Konflikten. In diesen Momenten offen mit unvorhersehbaren Emotionen der Mitarbeitenden umzugehen, bringt viele Führungskräfte an die Leistungsgrenzen. Dann fokussieren sie sich meistens auf die Sachthemen, da sie diese gut kennen und Routinen benutzen können. Beziehungsthemen haben für den Unvorbereiteten einen ungewissen Ausgang und schaffen damit Stress.

Weiterführende Themen:

Wirksame Interaktionen in Teams unter Stress für Mitarbeitenden

Ganz häufig wird darauf vertraut, dass jeder Teamteilnehmer seinen eigenen Veränderungsprozess bewältigen wird.

Hieran scheitern Veränderungsvorhaben!

Transformationsfähigkeit ist eine Kompetenz, die nicht nur Führungskräfte haben müssen. Alle Beteiligten bzw. Betroffenen in Transformationsprozessen benötigen ein Set dieser Fähigkeiten, die die Zusammenarbeit in schwierigen Phasen sicherstellen kann. Wir bieten hierfür ein Paket an digitalen Analysen und Workshops an, um die Transformationskompetenzen aller Beteiligten in Ihrer Organisation zu verbessern.

Weiterführende Themen:

Schnittstellen von Teams, Abteilungen, Bereichen

Strategien scheitern am häufigsten an den Schnittstellen einer Organisation. Hier erleben wir regelmäßig Führungsvakuum, störende Eigendynamiken und Machtumverteilungen. Die Schnittstellen zwischen den jeweiligen Zuständigkeitsbereichen sind die am wenigsten strukturierten und geführten Räume in einer Organisation.

Hierfür bieten wie ebenfalls eine Paket von Online Analysen und Workshops an, die an die Teamentwicklungsmaßnahmen angelehnt sind. Da Organisationen an Ihren Schnittstellen am empfindlichsten sind, müssen alle Verantwortliche auf allen Ebenen in den Prozess integriert werden.

Weiterführende Themen:

Zusammenfassung

Unsere Praxiserfahrungen zeigen, dass die meisten Organisationen nicht an der Sachebene scheitern. Transformationen lösen Emotionen aus. Hier beweist sich, dass Zusammenarbeiten, Kommunizieren und Führen in Stresssituationen den höchsten Schwierigkeitsgrad für Organisationen darstellen.

Die größten Wellen in Organisationen entstehen auf der Beziehungsebene und die wenigsten Organisationen sind auf einen professionellen Umgang damit vorbereitet.